Ergotherapie Nicola Bareis

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Migräne mit Neurofeedback und Biofeedback behandeln

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Mit Hilfe von Biofeedback und Neurofeedback können Vorgänge, die in unserem Körper völlig unbewusst ablaufen, sichtbar gemacht und willentlich gesteuert werden. So z.B. die Temperatur unserer Haut, die Feuchtigkeit der Haut oder die Atmung. Selbst das Weitstellen einer Arterie kann sichtbar gemacht und bewusst erlernt werden. Dieser Umstand kann für Menschen mit Migräne interessant sein. Es gibt sehr viele Ursachen für Kopfschmerzen oder Migräne, aber eine Theorie besagt, dass bei Menschen mit Migräne, die Blutgefäße im Kopf häufig eng gestellt sind. Ist der Mensch dann entspannt, kommt es zu einer plötzlichen Erweiterung der Blutgefäße und die wechselnden Blutdruckverhältnisse lösen den Schmerz aus. Darum tritt Migräne gehäuft am Wochenende oder am Abend auf. Über Biofeedback lernt der Betroffene jetzt die Verengung und Weitstellung der Arterien zu regulieren und auf diese Weise die Schmerzursache zu bekämpfen. Gerade für die Wirksamkeit von Biofeedback beim Bekämpfen des Kopfschmerzes, gibt es viele wissenschaftliche Studien( z.B. Rief, Birbaumer 2006).
Beim Neurofeedback werden Stress, Anspannung und Entspannung sichtbar und somit bewusster gemacht. Stress und Übermüdung können Kopfschmerzen auslösen, besonders die Spannungskopfschmerzen. Mit Hilfe von Neurofeedback lernt der Betroffene sich aktiv zu entspannen , um Schmerzen zu reduzieren.

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